5 Alben, die Ihr diese Woche hören solltet (und ein Ausfall)

Diese Woche sind die Alben von Father John Misty, Booka Shade, Arca und Future Islands erschienen. Lest hier unsere Rezensionen und hört in die Platten rein.

Album der Woche: Father John Misty – PURE COMEDY (4,5 Sterne)

Bella Union/PIAS/Rough Trade

Der Father in seinem bislang drastischsten Akt: mit existentialistischer Klaviermusik gegen das System – manchmal auch nur, weil‘s entertaint.

zur Rezension von PURE COMEDY

Blaufield/Rough Trade
Booka Shade – GALVANY STREET (2,5 Sterne)

Versehen oder Wunschdenken in Sachen Pop: Der saarländische Trance-Act verlässt den Track und versucht jetzt Songs zu spielen.

zur Rezension von GALVANY STREET

 

4AD/Beggars/Indigo
Future Islands – THE FAR FIELD (5,5 Sterne)

Phoenix aus der Synthie-Pop-Soße: Die Band aus Baltimore hält zum Glück an ihrem Erfolgsrezept fest.

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Jesse Kanda/Arca Beggars
Arca – ARCA (5,5 Sterne)

Post-Genre: Arca erforscht auf seinem dritten Album, durch das sich leit­motivisch die Themen Sex, Körper und Haut ziehen, mit melancholischer Opernhaftigkeit die eigene Stimme.

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Columbia/Sony
Alexandra Savior – BELLADONNA OF SADNESS (4,5 Sterne)

Die junge US-Amerikanerin kaut ihren Nostalgia-Pop wie Kirschkaugummis.

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City Slang/Universal
Timber Timbre – SINCERELY, FUTURE POLLUTION (5,5 Sterne)

Von der Neoromantik zum Maschinensturm: ein großer Schritt für den Dark Pop der Band aus Montreal.

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