Clubszene - Musikexpress

Clubszene

Nachdem der reichste Mensch der Welt bereits den Fetisch-Club „KitKat“ und das farbenfrohe „Sisyphos“ besucht hatte, sollte das Wochenende im „Berghain“ seinen Siedepunkt finden. Doch daraus wurde nichts – warum, darüber diskutieren nun Clubfans aus aller Welt.

Clubs wurden zu Kulturstätten erklärt: Die Politik kümmert sich endlich um das Clubsterben, nachdem der Bundestag die Bundesregierung aufforderte, Musikclubs als Anlagen kultureller Zwecke einzustufen.

„Für viele Künstler*innen und Veranstalter*innen fühlt es sich momentan an wie Scheitern. Dabei haben wir alle nichts falsch gemacht.“ Galv besucht die Städte, in denen er eigentlich auftreten wollte, um mit Leuten über die Situation der Clubs während der Corona-Pandemie zu sprechen.

Wer träumt dieser Tage nicht vom Rausgehen? Also nicht nur zu zweit spazieren, sondern endlich wieder Freunde treffen, abklatschen, ja, ablecken und vor allem mit ihnen auch wieder auf Veranstaltungen gehen! Doch die vielen Hilferuf-Aktionen von Clubs und Konzertorten lassen langsam unruhig werden. Wird es überhaupt noch eine Club- und Gig-Kultur geben, wenn die verdammte Seuche ausgestanden ist? Linus Volkmann hat sich umgehört. Ein Lagebericht.

"Alter" Tresor in der Leipziger Straße 126a. Heute ist der Club inder Köpenicker Straße.

Die Berliner Clubszene schwebt wegen des Coronavirus' in großer Gefahr – nun wurde „United We Stream“ ins Leben gerufen, eine Plattform für Live-Streams zu DJ-Sets, Konzerten und anderen Performances. Wer Geld spendet, unterstützt in schweren Zeiten.

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