Als große Plattenfirmen dem 21-jährigen Remy Shand 1999 „Artist Development Deals“ anboten, war der Kanadier beleidigt. „Ich wollte einen gescheiten Plattenvertrag, keinen ‚Entwicklungs-Deal‘. Ich fand, dass ich schon entwickelt war“, erklärt er telefonisch aus seiner Wohnung in Toronto und lacht. „Ich verkaufe doch nicht meine Seele, echt.“ Genau angehört hat sich Remy Shands Demo offenbar […]