Er ist der unwahrscheinlichste Popstar unserer Tage. John Maus, 32-jähriger Doktor der Philosophie, würzt seinen Synthpop mit Zitaten von Händel und Webern. Während manche Kritiker in ihm einen Mann hören, „der aus seinem Mund kackt“, erklärt Maus seine Kunst mit Poststrukturalismus und Philosophie. Das Billige in der Musik sei viel subversiver als angeblich wütende Gitarrenriffs, […]