True-Crime-Serien weisen eine erstaunliche Wirkung auf: Sie verängstigen und begeistern zugleich. Wir haben für Euch die besten Netflix-Dokumentation über reale Verbrechen rausgesucht.
Der unglaubliche Fall des wegen Mordes inhaftierten Steven Avery ist noch nicht vorbei. In Staffel 2 von „Making A Murderer“ dürften nun weitere Beweise für seine Unschuld angeführt werden.
In dieser Parodie auf das True-Crime-Genre wird nicht nur ein perverser Verbrecher gesucht. Nebenbei werden auch die Abgründe von Dokumentarfilmern und Social Media betrachtet.
Mindestens für Fans der Netflix-Doku „Making A Murderer“ dürften diese Auftritte durchaus spannend werden, weil in den kommenden Wochen wie auch immer geartete Neuigkeiten über den unglaublichen Fall Steven Avery ans Licht kommen könnten.
Staffel 2 muss kommen: Hier eine lose Übersicht der jüngsten Ereignisse, die das True-Crime-Phänomen „Making A Murderer“ in ganz neue Richtungen lenken könnten.
Klingt irgendwie verständlich: Nach über zehn Jahren, in denen es für sie nur um Mord und Totschlag ging, wollen sich Laura Ricciardi und Moira Demos gerne mal mit schönen Künsten beschäftigen.
Selbst, wer um größtmögliche Distanz und Objektivität bemüht ist, kommt im Verlauf von „Making A Murderer“ kaum umhin, Steven Avery und seine Familie als Opfer von Polizeiwillkür und Justiz zu sehen. Zwei Petitionen wollen das nun ändern.
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