Ween - Musikexpress

Ween

Alligatoah parodiert längst totparodierte Genres – und hat großen Erfolg. Aber warum bloß? Die aktuelle Hitparaden-Kolumne von Julia Lorenz.

Der Autor ist mit der Audiokassette groß geworden und sagt trotz aller Sentimentalitäten: Dieser Zombie von einem Tonträger hat den Tod längst verdient! Doch nun gibt es eine Ausnahme – frisch aus Portland.

Father John Misty und Dean Ween jammen zusammen in der Garderobe, während Kurt Vile daneben steht und zuschaut. Seht hier das Video!

In unserer Serie 'Herzplatten' stellen wir die 1.000 Lieblingsalben des Musikexpress vor – diesmal mit INXS, Ween, The Damned und Shuggie Otis.

Aaron Freeman gab die Trennung des Duos Ween bekannt: "„25 Jahre sind eine lange Zeit. Wir hatten einen guten Lauf“

Neue Serie: Die 1000 Lieblingsalben des Musikexpress Shuggie Otis Inspiration Information (1974) Ein von den Göttern geküsster Universalsolist wie Prince (einer werden sollte), damals zu Unrecht nicht auf eine Stufe mit Stevie Wonder gestellt: Der Kalifornier Otis war mit seinem vor allem der Intuition folgenden Laid-back-Mix aus psychedelischem Soul, R ’n‘ B, Funk und Jazz […]

Johnossi München, Kleine Elserhalle Eine Gitarre, ein Schlagzeug, kaum Chartserfolge, lauwarme Rezis- und dann die Halle zum Bersten voll und preshow-screaming wie bei Oasis. Was ist da eigentlich los? Heute erklären sie es: John und Ossi machen schlicht gute, insbesondere druck-und wirkungsvolle Musik. Die Leute müssen das nicht erst lernen, stehen ab dem Riffbiest „Party […]

Schade, dass du endlich gehst: Songs zum nächtlichen Gästevertreiben

Live im Konzert und live auf Platte kann ja durchaus ein großer Unterschied sein, manchmal sogar, wenn es sich ums selbe Konzert handelt. Die Liveauftritte von Jason Swinscoes The Cinematic Orchestra waren immer schon erhabene Hochzeitsfeiern von (free-)jazziger Improvisation und elektronischer Musik. Die EP „Ma Heur Live At The Barbican“ (Ninja Tune/Rough Trade) kommt nun […]

Sorted for E’s! Endlich im Rahmen einer ME-Studie offiziell ermittelt: Die Pop-Bands und -Künstler mit den amtlich höchsten Prozentsätzen an „e“ im Namen. 1 E (100 Prozent] 2 Eve 166,67 Prozent] 3 Seeed (60 Prozent] 4 BeeGeesl57.l4 Prozent] 5 Seefeel (57,14 Prozent] 6 Beep Beep (50 Prozent) 7 Gene Ween I50 Prozent] 8 Feeder (50 […]

Wenn die Gebrüder Ween nicht gerade prima Nashville-Country-Lieder dudeln, schwer popprogrocken (ja, da machen wir jetzt mal keine Trennstrichlein rein) oder geilen 70s-Pop- bis Bombastrock weitgehend ohne Lachgas-Einspritzung spielen, rumpeln sie auch schon mal mit der Metal-Tonne um den Block. Wenn Dean Ween alias Mickey Melchiondo mit seinen Moistboyz muckt, wird schließlich nur noch gerumpelt. […]

Vom Sommer träumen geht am besten im Dezember...

Die Band dreht durch, das Publikum ist betrifft und das Konzert schwer schizophren: Klingt nach einem ganz normalen Arbeitstag für die Gebrüder W.

Wie verrückt muß ein Tonsetzer sein, der solche Musik macht? Ziemlich! Doch vor allem muß er die richtigen Alben im , Plattenschrank stehen haben. Ween, They Might Be Giants oder der legendäre Captain Beefheart standen Pate bei der musikalischen Entwicklung des gerade mal 23jährigen Kanadiers Spookey Ruben. Mit 13 spielte er in der Punkband seines […]

EINE FÜRCHTERLICHE SCHLANGE LAUERT IM REGEN vor der Abendkasse. Nur zögerlich spricht sich nach hinten durch, daß es keine Karten mehr gibt. Drinnen hat bereits, in dampfendem Gedränge, das engste Konzert des Jahres begonnen. Der Rezensent begreift: Ween, das sind mindestens zehn Bands „rolled into one“, und die Anhänger jeder dieser Gruppen wollen sich das […]

Im bunten Zitatenkosmos der (falschen) Brüder Gene und Dean Ween war immer schon Platz für einen Eintrag unter der Rubrik „Country & Western“. Die Zeiten des Zitierens sind nun vorbei -— Ween machen ernst. Ihre ’12 Golden Country Greats‘ haben Aaron Freeman und Mickey Melchiondo mit einer Schar gestandener Nashville-Profis aufgenommen — unter sparsamer Verwendung […]

Nashville, Tennessee. 1000 Jahre amerikanischer Musikgeschichte. Und Ween. Ween? Ja, dies ist der jüngste Coup des abseitigen Pop-Duos aus Pennsylvania: unbemerkt in Nashville einzufallen, eine Platte mit den gesammelten original Studio-Cracks aus der großen alten Zeit aufzunehmen und wieder zu verschwinden. Das Ergebnis, ’12 Golden Country Greats‘, hat zwar letztlich nur Stücke, ist dafür aber […]

München, Backstage

Deine Datensicherheit bei der Nutzung der Teilen-Funktion
Um diesen Artikel oder andere Inhalte über Soziale-Netzwerke zu teilen, brauchen wir deine Zustimmung für