Tamino im Interview: „Ich bin immer auf der Suche nach der Wahrheit“

Tamino im Gespräch über sein Leben in New York, den Glauben an die Güte im Menschen & die Akzeptanz des Loslassens.


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Berlin meint es gut an diesem frühlingshaften Tag. Eine wohlige, spürbare Wärme liegt über der Stadt. Tamino – gerade frisch aus Rom eingetroffen – blinzelt der leuchtenden Nachmittagssonne entgegen und nimmt tiefenentspannt auf der Bank im Straßencafé Platz. Am Abend wird er unweit davon im Rahmen seiner Warm-Up-Tour zum aktuellen Album EVERY DAWN’S A MOUNTAIN einen rappelvollen Kinosaal mühelos in seinen Bann ziehen und dabei eben jene innere Ruhe hypnotisierend bis in den letzten Winkel des Saales transportieren. Angeführt von der Klarheit und emotionalen Tiefe seiner Stimme, die im Einklang mit den Visuals – einem sanften Spiels aus Licht und Schatten – beinahe schwebend mit dem harmonischen Klangteppich verschmilzt.

Fast sieben Jahre sind seit seinem bemerkenswerten Debüt AMIR (2018) und unserem letzten Gespräch vergangen. Der nuancierte Grundtenor und einfühlsame, reflektierte Charakter des mittlerweile 28-jährigen Singer-Songwriters aus Belgien sind geblieben. Auf seinem nunmehr dritten Album, das zu großen Teilen in seiner neuen Wahlheimat New York entstanden ist, bestätigt sich seine Gabe als äußerst feinfühliger Beobachter und tiefsinniger Musiker. Ebenso sein Mut als Künstler ganz bewusst den Pfad der Introspektion zu wählen und sich im Klangkosmos des Minimalismus gleichsam aufrichtig und sehnsuchtsvoll auf einer neuen Ebene seines kreativen Schaffens zu entfalten. Immerzu auf der Suche nach der Wahrhaftigkeit des eigenen Daseins.

Das turbulente New York, in dem täglich Lebensrealitäten und verschiedenste Kulturen aufeinanderprallen, wurde zum Fundament seiner eigenen Verletzlichkeit, die sich von Song zu Song immer tiefer unter die Oberfläche von EVERY DAWN’S A MOUNTAIN gräbt. Und doch vermag es Tamino gerade an diesem pulsierenden Ort schweren Themen wie Verlust und der Fähigkeit des Loslassens mit einer großen Wärme und Vertrautheit zu begegnen, wie sie wohl eher selten in einer Metropole dieser Größenordnung zu finden sind.

„Ich habe eine größere, innere Ruhe gefunden“

Tamino-Amir Moharam Fouad hält kurz inne beim Gedanken an die anfängliche Herausforderung seine beschauliche, belgische Heimat gegen das lebhafte New York einzutauschen: „Die Absurdität von New York entspricht ein wenig der Absurdität meines Lebens. Es ist schön, sich nicht unnormal zu fühlen. Ich bin in einem Vorort von Antwerpen aufgewachsen und kannte nicht wirklich viele Leute mit einem vergleichbaren Lebensstil. Das war anfangs ziemlich befremdlich, je mehr ich unterwegs war. In Belgien ist das Leben sehr bourgeoise. Das kommt für mich einfach nicht in Frage. Wenn ich von einer Tournee zurückkam, war der Kontrast einfach zu groß. In New York ist dieser weniger allgegenwärtig, was ich wirklich liebe. Mit dem Älterwerden habe ich eine größere, innere Ruhe gefunden. Wahrscheinlich ist es das, wonach ich immer gestrebt habe. Manchmal ungewollt, aber ich war immer auf der Suche nach Freiheit und dem Verlassen des für mich vorbestimmten Weges.“

Die erste Begegnung mit der Stadt, die niemals schläft, sollte nur 48 Stunden dauern, aber ließ den klassisch ausgebildeten Sänger des Amsterdam Royal Conservatory fortan nicht mehr los: „Ich kam das erste Mal kurz vor meinem 22. Geburtstag für einen Modeljob nach NYC. Ich musste wirklich nur ein paar Blocks laufen, um mich in die Stadt zu verlieben. Beim Umzug dorthin ging es mir vor allem darum, mich selbst auf die Probe zu stellen – und nicht an einem Ort zu bleiben, an dem die Dinge ein wenig zu bequem sind. Alles an New York fühlte sich herausfordernd an. Sowohl in Bezug auf meine persönliche Entwicklung als auch in kreativer Hinsicht.“

Das Leben im East Village mag für einen aufstrebenden Künstler durchaus reizvoll sein, Tamino gibt sich allerdings nicht der Illusion hin vom Big Apple stets mit offenen Armen empfangen zu werden, wie er schmunzelnd verrät: „Eines der Dinge, die ich an New York wirklich schätze, ist, dass die Stadt einem nicht das Gefühl gibt, schnell anzukommen. Selbst wenn es einem gut geht, wird man in New York das Gefühl haben, dass es einem überhaupt nicht gut geht. In Belgien ist das Leben billiger und ich kann in meiner eigenen Wohnung mit all meinen Instrumenten proben, aber es fühlt sich alles eben auch ein wenig so an als würde ich bereits am Ziel sein.“

Eine Herausforderung ganz anderer Art stellt derweil die zunehmend politisch aufgeladene Stimmung in den USA dar, deren Ton immer schärfer auch in den künstlerischen Freiraum eindringt. Gerade sprach Tamino noch von der fortwährenden „Suche nach Freiheit“, da zeichnet die Realität in seiner Wahlheimat mahnend ein immer stärker werdendes Bild von Unterdrückung sowie Aushöhlung der Gesetze und der moralischen Werte gleichermaßen.

„Hinter jeder Ecke wartet ein neuer Glaube an die Menschheit“

Als Kunstschaffender mit belgisch-arabischen Wurzeln weist der Inhalt von Taminos Werk zwar eine deutlich persönliche und nicht politisch-geprägte Note auf, doch scheint es angesichts seines reflektierten und emphatischen Urteilsvermögens unvorstellbar, sich völlig von den aktuell gesellschaftspolitischen Entwicklungen freizumachen. Selbst im deutlich liberal geprägten New York. Einer Art „Insel“ im zunehmenden Wahnsinn, wie Tamino bekräftigt: „Es wird immer schwieriger sich nicht von den zuspitzenden Ereignissen um einen herum einnehmen zu lassen. Einerseits will man angesichts der Gesamtsituation nicht abstumpfen, andererseits sich aber auch nicht zu sehr von den Nachrichten vereinnahmen lassen. Ich denke, es kann sehr gefährlich sein, sich zu sehr auf die Nachrichten zu konzentrieren und keinen Fuß in der realen Welt zu haben, die voll von beeindruckenden und liebenswürdigen Menschen ist. Menschen, die einen mit ihrer Güte überraschen. Hinter jeder Ecke wartet auch immer ein neuer Glaube an die Menschheit. New York wirkt sehr real. Das Gute und das Schlechte liegen ganz nah beieinander. Es ist wirklich eine Stadt, die das Beste und das Schlimmste in der Menschheit hervorbringt.“

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Die von ihm angesprochene Güte seiner Mitmenschen schwingt während des Gesprächs auch in jedem seiner Worte mit, die Tamino über die gesamte Dauer der Konversation mit viel Bedacht und Anteilnahme wählt. Seziert man seine Songs, entpuppt sich darin schnell seine Leidenschaft und Neugier den Dingen auf den Grund zu gehen, in die Komplexität des Lebens einzutauchen und die Hand nach dem Unerreichbaren auszustrecken. Wohlwissend, dabei auch tief im eigenen Unterbewusstsein zu graben. Für viele Musiker:innen ist Songwriting eine Art Therapie, für Tamino ist es vielmehr der Versuch der eigenen Wahrhaftigkeit näherzukommen, wie er sagt: „Ich brauche meine Musik, um Zugang zu Emotionen zu bekommen, die ich sonst vielleicht eher verberge. Ich schreibe Songs, weil ich ein feinfühliger Mensch bin. Es ist, als würde sich eine ganz andere Welt auftun. Dennoch ist das Songwriting aber keine Psychotherapie für mich. Beim Musikmachen geht es mir nicht unbedingt um die Suche nach Antworten, sondern eher darum, etwas auszudrücken, das wahrhaftig ist. Ich bin immer auf der Suche nach der Wahrheit. Manchmal berührt man mit einem Song etwas, das wahrer ist als die Realität – oder zumindest die Realität, wie wir sie kennen.“

„Ich brauche diesen anderen Raum“

Der belgische Musiker fügt hinzu: „Ich liebe die unendlich große Komplexität beim Komponieren von Musik. Ein Song kann diese Vielschichtigkeit enthalten, ohne dass man versucht, sie im Detail zu erklären. Nur wenn ich ihn wirklich erlebe, ihn höre oder in meinem Fall singe, weiß ich, dass ich eine Wahrheit erfahre – eine Art metaphysische Wahrheit, die ich in einem normalen Gespräch oder im täglichen Leben mit Freunden nicht finden kann. Sie ist einfach unerreichbar. Ich brauche diesen anderen Raum. Dieses abstrakte Universum, in dem Gefühle, Worte, Erfahrungen und Klänge zusammenkommen können.“

Wer einmal ein Konzert von ihm besucht hat, wird im Handumdrehen in eben jenes Universum hineingezogen. Tamino schafft es mit verhältnismäßig wenig Mitteln eine intensive, unmittelbare Nähe zu schaffen und Aufmerksamkeit zu generieren, die auch weit nach dem Verstummen der Instrumente nachklingt. Keine überflüssigen Ansagen, kein künstliches Anbiedern beim Publikum, keine Show für den schnelllebigen Algorithmus. Stattdessen stehen die Musik und das Gefühl im Mittelpunkt. Auch beim kürzlichen Stopp im Berliner Colosseum lauscht das Publikum fast schon andächtig den Songs. Die Arrangements werden vor allem durch den Klang der Oud getragen, während das verzerrte, tief gestimmte Cello begleitend dazu in die Dunkelheit des Raumes vordringt bis man dessen Vibration förmlich spüren kann.

Tamino ist auf dem besten Weg sich bereits mit wenigen Alben und nicht einmal dreißig Jahren in die führende Liga der großen Singer-Songwriter unserer Zeit empor zu spielen. Im Zuge seines Debüts wurde er gern als Erbe von Jeff Buckley betitelt. Beim Nippen an seiner gekühlten Apfel-Ingwer-Limonade im Sonnenlicht schwärmt er derweil ausgiebig von Leonard Cohen und die für ihn „wahre Poesie“: „Als Songwriter lohnt es sich die kleinen Ideen zu erforschen und diese dann Stück für Stück zu erweitern. Daraus entsteht wahre Poesie. Deshalb liebe ich Leonard Cohen. Und ‚The Stranger Song‘. Darin geht es im Wesentlichen um einen Mann, der nicht in der Lage ist, sich in einer Beziehung zu binden. Es geht um die Dualität, sich binden zu wollen, aber gleichzeitig auch das Abenteuer zu suchen. Ich glaube das können viele Menschen nachempfinden. Man sieht es überall. Die Art und Weise, wie Leonard Cohen das in diesem Lied ausführt, ist wunderschön. Manch einer mag sagen, warum so viele Worte und all das Romantisieren? Aber genau in der Ausdehnung liegt meiner Meinung die wahre Schönheit. Wenn es zu einfach gesagt wird, dann trifft es uns nicht, es bleibt nicht bei uns hängen, es lehrt uns nichts. Wenn wir den Kern erforschen und in die Tiefe gehen – dann verinnerlichen wir etwas. Das ist es, wozu ich mich schon immer hingezogen gefühlt habe und was ich wahrscheinlich auch ein wenig versuche in meiner Musik zum Ausdruck zu bringen.“

„Ich glaube nicht, dass das Leben sehr aufregend sein muss, um gute Kunst zu machen“

Dabei geht es Tamino mit Blick auf seine eigene, musikalische Entwicklung als Songwriter vielmehr um das Streben nach persönlicher Reife, als um klangliche Innovation, wie er betont: „Für mich ist künstlerisches Wachstum gleichzusetzen mit Bewegung. Eine wirkliche Transformation vom Inneren heraus. Eine rein stilistische Wandlung kann höchstens ein Teil davon sein. Ich glaube nicht, dass das Leben sehr aufregend sein muss, um gute Kunst zu machen. Man kann sich buchstäblich in einen Raum einschließen und wenn man seine Fantasie ausreichend füttert, wird man großartige Dinge schaffen. Daran glaube ich. Es geht einfach darum, sich zu bewegen, wachsam und aktiv zu bleiben und seine Neugier nicht zu verlieren. Dann wird es heikel und man wird verbittert.“

Ein Zustand der fortwährenden Bewegung lässt sich auch auf EVERY DAWN’S A MOUNTAIN deutlich erkennen. Getragen von der Sensibilität und dem Drang weiterzumachen, was auch immer auf der anderen Seite des Berges auf einen warten mag. Seine Erkenntnis erklärt der Musiker wie folgt: „Ich mag die Doppeldeutigkeit des Albumtitels. Er erkennt gewissermaßen an, dass es darauf ankommt, was man aus der jeweiligen Situation macht. Gleichzeitig fühlt er sich sanft an, denn wenn es heute nicht klappt, ist das ok. Morgen gibt es einen neuen Tag und eine neue Gelegenheit – einen neuen Berg. Es gibt Tage, an denen man wirklich nach dem Sinn oder dem Ziel suchen muss. Und es gibt Tage, an denen einem alles wie ein Geschenk vorkommt. Sinnbildlich geht es einmal mehr um Neugier und die Erkenntnis, dass es keinen endgültigen Zustand des Glücks gibt. Oder einen Ort, an dem man wirklich ankommt. Jeder Tag ist ein Berg, den es zu erklimmen gilt. Glückseligkeit ist ein Nebenprodukt davon. Das hat etwas Realistisches, das ich liebe. In gewisser Weise ist der Titel überhaupt nicht romantisch. Es geht um die Akzeptanz dieser Realität. Und um die Akzeptanz, loslassen zu können.“ Ein zentrales Thema auf dem neuen Album, das die Songs immer wieder in verschiedenen Formen und Klangfarben durchdringt.

„Der Prozess des Loslassens kann sehr schön sein“

Tamino würde sich laut eigenen Angaben selbst nicht als Meister im Loslassen bezeichnen, aber hat in den vergangenen Jahren gelernt, besser damit umzugehen. Er geht sogar soweit zu sagen: „Der Prozess des Loslassens kann sehr schön sein. Das ist so ziemlich das, worum es auf dem ganzen Album geht. Besonders im Song „Raven“ – eine Anspielung auf das Edgar-Allan-Poe-Gedicht – in dem es heißt, dass man, sobald man Verlust und Trauer erlebt hat, nicht mehr davon losgelassen wird. Wie ein Rabe, der einen verfolgt. Er wird immer in deinem Leben sein, aber das ist nichts Schlechtes. Unsere Erinnerungen sind doch ein Teil von uns und gewissermaßen alles, was wir haben. Es wäre doch irgendwie tragisch wirklich vom Zustand der Trauer zu heilen.“

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Eine Erfahrung, die das belgische Ausnahmetalent neben seinen musikalischen Ambitionen ebenfalls kaum aus seinem Erinnerungsschatz streichen dürfte, ist das Engagement als Gesicht der aktuellen „Terre d’Hermès“-Parfum-Kampagne vom französischen Traditionshaus Hermès. Wie alles in Taminos Werdegang ist auch diese Zusammenarbeit von einer durchaus persönlichen Note geprägt. Und damit ist nicht einmal die stimmige Ästhetik im begleitenden Werbeclip gemeint, die ebenfalls einen Hang zum Minimalismus und Sinn für das Sehnsuchtsvolle ausstrahlt – und sich damit perfekt ins Gesamtbild einfügt.

Bereits vor einem Jahrzehnt attestierte ihm eine Verkäuferin, er wäre ein „Terre d’Hermès guy“, wie er lachend gegen Ende des Gesprächs verrät: „Vor zehn Jahren fuhr ich mit meiner Mutter und meinem Bruder in den Urlaub nach Italien. Wir gingen durch den Duty-Free-Bereich am Flughafen und kamen am Hermès-Stand vorbei. Und da war diese nette Dame, die uns offensichtlich Parfum verkaufen wollte. Sie sah mich an und sagte zur mir: ‚Du bist ein Terre d’Hermes-Typ. Der Duft passt perfekt zu dir. Wirklich!‘ Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich überhaupt kein Interesse an Parfum, aber ich mochte diesen Duft sehr. Hier schließt sich also der Kreis. Zehn Jahre später bin ich das Gesicht desselben Parfums. Ich fühle mich sehr geehrt.“

Zu Kopf gestiegen, ist ihm diese Ehre offenkundig nicht. Geschweige denn seine weiteren Modeljobs, die ihm in den vergangenen Jahren unter anderem ein ausgiebiges Fashion-Editorial in der Vogue Hommes bescherten. Der klare Fokus liegt für ihn nach wie vor auf der Musik. Abseits der Fashionwelt sind es auch die eher bodenständigen Duftnoten, die Taminos Aufmerksamkeit erhaschen: „Ich mag den Geruch von Eichenmoos wirklich sehr. Ebenso guter Weihrauch oder Myrrhe, also eher spirituelle Düfte, aber auch Bitterorange. Und Adlerholz, natürlich. Die Liste an Düften, die ich liebe, ist wohl endlos.“

„Findet einen Duft, den ihr liebt“

Wer auf der frisch angekündigten Europatour im September bei den Shows in Köln (12. September 2025) oder auch Berlin (13. September 2025) vorbeischaut, wird neben den Songs gegebenenfalls von einer weiteren (Duft-)Note in den Bann gezogen: „Bevor wir als Band auf die Bühne gehen, zünden wir manchmal eine Duftkerze an. Das kann ich sehr als Ritual empfehlen. Findet einen Duft, den ihr liebt und zündet ihn an. Das ist etwas Besonderes. Ich glaube, unser sensorisches Gedächtnis ist bei Düften sogar noch stärker ausgeprägt als bei Musik.“

Wer nicht mehr bis zum Herbst warten kann: EVERY DAWN’S A MOUNTAIN ist ab sofort überall erhältlich und – mit oder ohne passenden Duft – eine wahre Offenbarung, die sich zweifelsohne tief ins eigene Gedächtnis und die damit verbundene Gefühlswelt einprägen wird. Auf der Suche nach der eigenen Wahrhaftigkeit beweist Tamino auf seinem neuen Album einmal mehr sein unverwechselbares Gespür für aufrichtiges Songwriting. Ein wahrlich dankbares und notwendiges Gegengewicht in ruhelosen, unbeständigen Zeiten wie diesen.

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